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Tagesschau

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  1. Der neue Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten steht fest: Trump hat sich für den Generalleutnant H.R. McMaster entschieden. Der Neue gilt als unabhängiger Geist, der auch Autoritäten in Frage stellt. Von R. Büllmann.
  2. Neue Proteste gegen Trump: Am nationalen Feiertag zu Ehren der Präsidenten sind in den USA Tausende auf die Straße gegangen. Wegen einer Straßenblockade wurden in Portland mehrere Menschen festgenommen.
  3. Kaum ist er geladen, ruft der geplante Staatsbesuch Trumps in London breiten Protest hervor. Demos vor dem Parlament und Politiker, die in der Einladung die Verzweiflung der Premierministerin auf der Suche nach neuen Freunden erkennen. Von J.-P. Marquardt.
  4. Drei Millionen EU-Bürger leben und arbeiten in Großbritannien. Seit dem Brexit-Votum fühlen sie sich unerwünscht. Aus Protest legten viele von ihnen für einen Tag die Arbeit nieder - und hoffen auf das Oberhaus, das derzeit über den Brexit debattiert. Von Julie Kurz.
  5. Wirtschaft und Arbeitgeberverbände kritisieren die Reformvorschläge des designierten SPD-Kanzlerkandidaten in Sachen Agenda 2010 scharf: Sie werfen ihm Unkenntnis vor und warnen vor Gefahren für den Arbeitsmarkt. Schulz verteidigte seine Ideen.
  6. Soziale Gerechtigkeit soll es also sein, das Wahlkampfmotto von SPD-Kanzlerkandidat Schulz. Erstmals wird er sogar etwas konkreter: An der Agenda 2010 will er rütteln. Das Wie bleibt offen. An kleinen Schrauben drehen reicht aber nicht, meint Angela Ulrich.
  7. Seit 2015 bekommen viele Bausparer unerwünschte Post: Ihr Finanzinstitut kündigt einen älteren Bausparvertrag, der für heutige Verhältnisse ungewöhnlich hohe Zinsen abwirft. Ob es das darf, beschäftigt nun den Bundesgerichtshof. K. Hempel mit den Fakten.
  8. Seit zwei Monaten werden afghanische Flüchtlinge abgeschoben - zumindest Teile des Landes sollen sicher sein. Doch die Rückkehrer stehen vor dem Nichts und Experten sagen: Von Sicherheit kann keine Rede sein. Nun regt sich in immer mehr Bundesländern Widerstand. Von G. Halász und C. Fromm.
  9. Innenminister de Maizière ärgert sich über den Abschiebestopp nach Afghanistan, den einige Bundesländer verhängt haben: Man sei erst kürzlich bei einem Treffen mit den Ländern überein gekommen, dass der Bund Außenpolitik mache, sagte er in den tagesthemen. Die Abschiebepraxis verteidigte er.
  10. Das UN-Kinderhilfswerk schlägt Alarm: Millionen Kinder in Nigeria, Sudan, Südsudan und Jemen drohen zu verhungern. Besonders schlimm ist die Lage im Bürgerkriegsland Jemen. UNICEF appellierte an die Weltgemeinschaft, zu helfen.
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