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Tagesschau

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  1. Alternativlos? Niemand sei unersetzlich, sagt CDU-Chefin Merkel. Beim Parteitag morgen will sie wiedergewählt werden - "mit einem hoffentlich ehrlichen Ergebnis." Im tagesthemen-Interview warnt sie mit Blick auf den Mordfall in Freiburg vor Pauschalurteilen.
  2. Kanzlerin Merkel steht für die Hinwendung der CDU zur liberalen Mitte der Gesellschaft. Viele in ihrer Partei allerdings sind darüber nicht glücklich. Und so deutet sich auf dem Parteitag in Essen eine inhaltiche Verschiebung nach rechts an. Von A. Finkenwirth.
  3. Die CDU darf sich in der Flüchtlingskrise nicht zurücklehnen, sagt Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl. Im Interview mit tagesschau.de spricht er über die neue Konkurrenz von rechts, Schwarz-Grün und die Nachfolge von Angela Merkel.
  4. Weniger Belastung für mittlere und kleine Einkommen, dafür ein konsequentes Vorgehen gegen Steuerflucht und höhere Belastungen für Reiche: Das ist nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios der Kern des Steuerkonzepts, mit dem die SPD in den Bundestagswahlkampf ziehen will.
  5. Nach dem gescheiterten Referendum in Italien hatte Regierungschef Renzi seinen Rücktritt angekündigt. Doch der verzögert sich jetzt. Staatspräsident Mattarella bat ihn zu bleiben, bis der Haushalt für 2017 im Parlament verabschiedet ist.
  6. Alles riskiert, alles verloren - so lautet die Bilanz für Matteo Renzi. War es ein Fehler, seine Zukunft an das Referendum zu knüpfen? Wer würde bei Neuwahlen in Italien derzeit vorne liegen? Droht eine neue Euro-Krise? tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
  7. Matteo Renzi ist mit dem Verfassungsreferendum in Italien gescheitert. Dies ist ein Sieg für die Populisten und Anti-Politiker, meint J.-C. Kitzler. Dabei sind Reformen bitter nötig. Aber um die Zukunft des Landes wird es nun erstmal nicht gehen.
  8. Frankreichs Premier Valls bewirbt sich als Kandidat der Sozialisten für die Präsidentschaftswahl. Dies war erwartet worden, nachdem der amtierende Präsident Hollande seinen Verzicht erklärt hatte. Valls gibt dafür sein Amt als Premier auf.
  9. Am Ende war es mehr als deutlich: Der Grüne Van der Bellen wird nächster Präsident Österreichs. Der Grund: Sein Team konnte besser mobilisieren - und vielen Österreichern bereitete der europakritische Kurs von FPÖ-Kandidat Hofer dann wohl doch Sorge. Von A. Beer.
  10. Seit klar ist, dass Donald Trump ins Weiße Haus einziehen wird, ist viel von europäischen Anstrengungen bei der Verteidigung die Rede. Unklar ist allerdings, wie das aussehen kann. NATO und EU zumindest vereinbarten schon einmal eine bessere Kooperation. Von K. Küstner.
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