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Tagesschau

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  1. Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat die 35-jährige Haftstrafe für die Whistleblowerin Chelsea Manning deutlich verkürzt. Wie das Weiße Haus mitteilte kommt die frühere Wikileaks-Informantin am 17. Mai aus dem Gefängnis frei. WikiLeaks twitterte "Sieg".
  2. Der italienische Konservative Tajani ist zum neuen EU-Parlamentspräsidenten gewählt worden. Erst im vierten Wahlgang setzte er sich mit 351 zu 282 Stimmen gegen den Sozialdemokraten Pittella durch.
  3. Für die meisten Grünen ist die Urwahl der Spitzenkandidaten eine Erfolgsgeschichte grüner Basisdemokratie. Doch es gibt Skeptiker: Sie fürchten, dass mit dem Ergebnis noch mehr Verunsicherung in die Partei getragen wird. Von Bettina Nutz.
  4. Es gab Ruck-Reden und Wanderlieder: Deutschlands Bundespräsidenten haben alle irgendwie ihren Platz in den Geschichtsbüchern gefunden. Martin Mair blickt zurück: Wem wird das Zitat "Equal goes it loose" zugeschrieben? Wer hielt wegweisende Reden? Und kann Gauck eigentlich singen?
  5. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur NPD setzt neue inhaltliche Maßstäbe für ein Parteiverbotsverfahren. Dabei liegen die Hürden höher als beim KPD-Urteil von 1956. Eine Analyse des ARD-Rechtsexperten Frank Bräutigam.
  6. Welche Folgen hat die Karlsruher Entscheidung für die NPD? Studiogast im "Brennpunkt"war Bundesratspräsidentin Dreyer - die Länderkammer hatte das Verbot beantragt. Außerdem im Interview: der Rechtsextremismus-Experte Zick.
  7. Im NSU-Prozess hat erstmals der psychiatrische Gutachter das Wort erhalten. Zwar äußerte er sich noch nicht zur Schuldfähigkeit der Angeklagten Zschäpe, bescheinigte ihr jedoch im Prinzip geistige Gesundheit.
  8. Käufer aus Deutschland, die VW wegen des Dieselskandals verklagt haben, hatten bislang eher schlechte Karten. Nun gab erstmals ein Gericht einer Klage statt - zumindest in erster Instanz: VW soll den Kaufpreis für einen Wagen seiner Marke Skoda zurückzahlen. Von Katja Riedel.
  9. Theresa Mays Paukenschlag - Freihandelsabkommen statt Mitgliedschaft im EU-Binnenmarkt - hat Brüssel aufhorchen lassen. Traurig, trotzend, mahnend sind die Reaktionen auf die Brexit-Rede. Aber immerhin herrsche jetzt Klarheit. Von Kai Küstner.
  10. Eigentlich war die britische Premierministerin May gegen den Brexit - nun ist sie die treibende Kraft hinter dem EU-Ausstieg. Dieser wird viele Verlierer, aber kaum Gewinner haben, meint Jens-Peter Marquardt. Nun geht es um Schadensbegrenzung.
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